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November // Dezember Bücher

Lost Connections – Johann Hari

Johann Hari, der selbst ein Jahrzehnt lang Antidepressiva wegen seiner Depression und Angstzustände genommen hat, fragt sich, ob das die Lösung sein kann. Spoiler Alert: kann es nicht. Ich finde das Buch ist nicht absolut revolutionär, aber es sind ein paar sehr spannende Studien und Gedanken drin, die mich überrascht haben bzw. die ich so noch nie betrachtet habe.

Loving High Five – Katrin Bongard

Wer meine Monats Bücher Recaps liest, wird schon mal das eine oder andere über die „Playing- Reihe“ gehört haben. Daneben schreibt meine Mama auch noch die „Loving“ und „Kissing“ Reihe. Wie die Namen vermuten lassen, sind Liebe, Beziehungen und Coming of Age auch hier der rote Faden. In der „Loving“ Reihe sind die Protagonisten etwas jünger, als in den anderen beiden. Sie sind noch in der Schule bzw. wie jetzt – im letzten Teil – gerade in der Abiturzeit. Deswegen kann ich mich momentan vielleicht etwas mehr mit den anderen beiden Reihen identifizieren. Aber auch in „Loving“ gibt es ein paar Lieblingscharaktere über die ich ewig lesen könnte. #teammalte.

Meine geniale Freundin – Elena Ferrante

„Meine geniale Freundin“ ist der erste Teil der vierbändigen „Neapolitanische Saga“. Elena Ferrante ist ein Pseudonym, wahrscheinlich der italienischen Übersetzerin Anita Raja. Ich hatte hauptsächlich wieder Bock auf ein Buch bzw. eine Buchreihe, welche mich vollkommen in eine andere Welt transportiert. Und bis jetzt ist die „Neapolitanische Saga“ ein Glückgsgriff. Der erste Band spielt in den 50er Jahren im Stadtteil Rione in Neapel. Die nun über 60 Jährige Elena erzählt von ihrer Jugend und ihrer Freundin Lina. Ich bin gespannt wie es weitergeht.

The Body Keeps The ScoreBessel van der Kolk

Dieses Buch taucht seit Jahren immer wieder in meinem Kosmos auf. Deswegen bin ich sehr, sehr froh, dass Mama mir es zu Weihnachten geschenkt hat. Ich habe schon die ersten hundert Seiten gelesen und bin überrascht, wie verständlich es geschrieben ist. Da Bassel van der Kolk ein viel studierter Psychologe und eben kein Journalist wie Johann Hari ist, habe ich eher ein medizinisches Essay erwartet. Aber obwohl ich es in englisch lese, komme ich wirklich gut mit. Dennoch würde ich es vielleicht nicht direkt vorm Schlafengehen lesen, da teilweise echt harter Tobak besprochen wird. Trotzdem eine riesige Empfehlung, egal ob du dich mit der Thematik schon viel beschäftigt hast oder nicht.

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